Im Dorf des Ankommens begegnest du Orten, Wegen und Geschichten.

Und manchmal auch Liora, Mika und Aron.

Sie sind keine Menschen ausserhalb von mir.
Sie sind Namen für innere Anteile, die mich auf meinem eigenen Weg begleiten – mit Weite, Klarheit und Mut.

Ich habe diesen Namen Gesichter gegeben.
Diese Personifizierung hilft mir, genauer zu spüren, wer in mir gerade wirkt.

Was fühlt sich weit an?
Was ist wahr?
Und wofür möchte ich den nächsten Schritt wagen?

Liora – meine Stimme der Weite

Liora erinnert mich daran, dass in mir mehr Raum ist, als ich manchmal gerade sehen kann.

Sie steht für Vertrauen, für Möglichkeit und für den stillen Blick nach innen.
Wenn ich von Liora spreche, dann spreche ich von dem Teil in mir, der wahrnimmt, was leise geworden ist – und was wieder wachsen möchte.

Liora ist meine Intuition, die mir Ausrichtung gibt.

Mika – mein Hüter der Klarheit

Mika hilft mir, Gedanken zu ordnen und genauer hinzusehen.

Er fragt:
Was gehört wirklich zu mir?
Was übernehme ich aus alten Gewohnheiten, Erwartungen oder Ängsten?
Und was ist meine eigene Wahrheit?

Mika steht für Klarheit, Unterscheidung und den Mut, ehrlich mit mir selbst zu sein.

Aron – mein Feuer und mein Mut

Aron erinnert mich an die Kraft, die in mir lebt.

An den Moment, in dem ein Gedanke zu einer Entscheidung werden darf.
An die Wärme, die entsteht, wenn ich für mich einstehe.
Und an den Mut, der manchmal erst sichtbar wird, wenn ich ihn brauche.

Aron steht für Lebenskraft, Entschlossenheit und die Flamme in mir.

Zusammen bilden sie meinen inneren Zirkel

Liora, Mika und Aron haben je ihre eigene Stimme.
Gemeinsam helfen sie mir, mich immer wieder mit mir selbst zu verbinden.

Mit dem, was ich wahrnehme.
Mit dem, was wahr ist.
Und mit dem, was ich tun möchte.

Vielleicht haben deine inneren Anteile ganz andere Namen.
Vielleicht zeigen sie sich als Gefühl, als leiser Gedanke oder als eine Erinnerung daran, wer du bist.

Du musst ihnen keinen Namen geben.

Manchmal kann ein Name jedoch helfen, genauer hinzuhören.